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Claudia Graber – Geschäftsführung Restaurant Yucatan

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Claudia- unser zweites Häsle aus dem Haslital, ist seit Anfang April 2017 bei uns. Sie ist Vollblut Gastronomin. Hat zuerst Köchin und dann Servicefachfrau gelernt. In den Jahren nach den Ausbildungen probierte sie verschiedenste Saisonstellen aus. Claudia kennt viele Winter- und Sommerdestinationen der Schweiz, spricht fast alle Landessprachen und fühlt sich in Gourmettempeln wie Buizerbeizen wohl.

Claudia hat mich zu sich nach Hause eingeladen. Sie wohnt an einem wunderschönen Flecken, der vor Jahren auch einmal mein zu Hause war. Ich erinnere mich an meine Jahre am Sonnenberg, eine fantastische Zeit. Der Wohlfühlfaktor ist auch bei Claudia hoch. Schon nach kurzer Zeit hat sie sich eingelebt und entspannt gerne zu Hause. Für sie ist es immer noch neu, ein richtiges Daheim zu haben. Viele Jahre hat sie mit Saisonstellen, am Brienzer See, Zermatt, Sigriswil, Arosa, Ascona, Davos und, und, und verbracht. Sie war immer mit leichtem Gepäck unterwegs und wurde erst vor ein paar Jahren wieder im Haslital sesshaft.

Hier haben wir Claudia aufgespürt. Arlette- unser Häsle I- und ich waren an einem verschneiten Abend im Februar im Hotel Wetterhorn. Im Haslital kennt man sich und so auch die beiden Ladies. Schnell merken wir, dass sie zu uns und ins Yuci passen würde. Wir kommen ins Gespräch und es stellt sich heraus, dass sich Claudia beruflich verändern möchte. Bingo! Wir laden sie ein das Team und das Haus kennen zu lernen. Einige Wochen später schnuppert sie und was soll ich sagen: jetzt ist sie da!

Fremd war ihr Engelberg nicht. Sie hat Unterrichtseinheiten der Kochlehre im Hotel Edelweiss absolviert. Ihre Erinnerungen an diese Zeit sind aber eher durchwachsen. Positive Ausnahme ist, dass sie ihre beiden besten Freundinnen hier kennengelernt hat. Freunde und Familie sind ihr wichtig. Hier holt sie sich Rat&Tat, bekommt Anerkennung und Harmonie. Sie lädt gerne Freunde ein, bewirtet sie und kümmert sich. Ihre Kochkünste stuft Claudia eher schlecht ein, sagt sie könne nur Pasta kochen. Ich bin jedoch nicht sicher, wie ich das einordnen soll. Möglicherweise sind ihre Ansprüche an sich- und andere- sehr hoch. Sie bezeichnet sich selbst als ordnungsliebende Perfektionistin. Huch…! Wir kennen uns erst seit kurzem. Für mich macht sie einen wachen, offenen, interessierten Eindruck. Ausserdem ist sie herzlich und ehrlich. Ich freue mich darauf sie besser kennenzulernen. Es ist gut, dass sie da ist. Sie ist gut.

Zum Schluss muss ich Claudia noch eine Frage unseres Anonymus stellen: “ Findest du die Engelberger Männer mit ihrem Dialekt sexy?“ – „Nein, den Dialekt nicht.“

Dies lässt doch einiges offen! Falls du Fragen hast, die du Claudia nicht persönlich stellen möchtest, kannst du sie hier in einem Kommentar loswerden. Ich bin gespannt, was ihr alles wissen möchtet…Vielen Dank fürs lesen, liebe Grüsse Sina

 

 

 

 

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